Jetzt habe ich schon einige Tage als Verlagspraktikant hinter mir - und fühle mich nicht ausgelastet.
Was mache ich also den Arbeitstag über? Nun, nicht übermäßig viel. Die letzten Tage habe ich mich erste mal eingearbeitet, allerdings war ich damit schnell fertig, denn mein Aufgabenfeld ist mehr als übersichtlich.
Ich schreibe zum Beispiel Dozenten an Hochschulen im ganzen Land an, ob sie nicht bei uns publizieren möchten. ASS nennt das “Sending messages.”, Timm und ich nennen das Spam. Wenn dann mal wirklich jemand auf so eine Mail reagiert, kümmert sich ASS drum oder sagt uns, welche Formulare wir als Antwort mailen sollen.
Was ich auch noch mache, ist Bestellungen abarbeiten. Das heißt Bücher in Kisten packen, Rechnungen schreiben, frankieren und alles schön dokumentieren und abheften.
Damit hat es sich eigentlich schon. Ohne Witz! Und eigentlich gibt es zu wenig Arbeit für zwei Praktikanten. Manuskripte darf ich ab und an auch mal redigieren, das ist aber komplett Tinas Arbeit und ich bin auch kein Muttersprachler des Englischen.
Ich werde in den kommenden Wochen zusehen, dass ich hier noch einige andere Aufgaben bekomme, sonst fall ich gelangweilt vom Stuhl.
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