Die wohl ekligste Sache, die ich bisher kennengelernt habe, nennt sich Coke Floatie und besteht aus Cola mit Vanilleeis obendrauf. Dass die Cola das Eis zersetzt hat mich irgendwie an Milch und Cola erinnert, was die Sache nicht besser macht. (Perfekte Stelle, um auf die aktuellen Geschehnisse in West Virginia hinzuweisen: Deutsch, Englisch.)
Leute, die keine Ahnung haben (oder Touristen) behaupten gerne mal, dass es in den USA kein ordentliches Bier geben würden. Nun, auch ohne deutsches Reinheitsgebot findet man mit dem lokalen Abita Amber und dem neu-englischen Samuel Adams gute Gefährten für den Abend. In Notfällen kann man aber auch mal auf ein Budweiser Select zurückgreifen, aber nie, nie, niemals auf Miller Light.
Bei beinahe allen Fast-Food-Läden gibt es Ketchup sowie Mayonnaise kostenlos, soviel man will (und ich frage mich immer noch, warum man das in Deutschland nicht auch hinbekommt… sowas kostet doch nicht die Welt).
Dafür spart man eben an anderen Enden: Bei Getränken (Soft-Drinks, Eisteee, Kaffee) gibt es nur noch selten free refills (unaufgefordertes kostenloses Nachschenken durch die Bedienung). Ausnahme ist hierbei Wasser, dass es immer kostenlos gibt. Man muss nur darauf achten, dass es kein Leitungswasser ist, da Leitungswasser in den USA chloriert wird, um es sauber zu halten, ansonst fühlt man sich nach ein paar Schlücken, als hätte man im Freibad/Hallenbad Wasser geschluckt.
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