Es passiert rein gar nichts zur Zeit.
Im Verlag bin ich zur Zeit ganz alleine, weil “alle” weg sind und ich mangels Auto nicht mal die Post holen kann. Ich sitze also da und beantworte das Telefon oder Emails oder die Fragen im Selbstgespräch.
Vorteile: Ich kann meine eigene Musik hören. Ich kann auch mal ein wenig später kommen. Ich könnte auf Kosten des Verlages Faxe nach Deutschlad schicken und/oder Ferngespräche führen.
Aber Rettung naht in Gestalt einer neuen Praktikantin aus der Alpenrepublik, die am Montag anfangen wird. Dann ist auch ASS wieder da und kann mir sagen, was ich zu tun habe… oh je. (Wobei man dazu sagen muss, dass momentan wirklich mal gaaaar keine Arbeit ansteht, und ich mittlerweile zur Beschäftigungstherapie übergegangen bin.)
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