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Freitag, Dezember 24, 2004
Werbung ist böse!
Sehr böse sogar, wenn es nach der Keine-zielgruppen-fraktion geht. da erklärt man in der erläuterung leicht trotzig und verärgert man kann „kann Information von Werbung trennen“ und gleichzeitig ist man von werbegeschenken sowas von angewidert, dass man „Kugelschreiber, Rabattmarken, Taschenrechner, Gratis-Downloads, Promotion-Codes, CD-Roms, Gratis Probeexemplare, Aufkleber, Anstecker o.Ä.“ gar nicht erst annehmen will. wo bleibt denn da die mitnahme-mentalität der deutschen? außerdem erklärt die nicht-zielgruppe, dass man aus persönlichen Konsumgewohnheiten keine Rückschlüsse auf politischen, ethischen oder moralischen Grundüberzeugungen schließe können.“ glaub ich ja eigentlich nicht, denn immer wenn man etwas konsumiert, gibt es immer einen grund warum man sich für produkt a und nicht für produkt b entschieden hat. dann regt man sich noch über online-werbung und pop-ups auf. kann ich mit firefox und ner firewall nicht nachvollziehen, aber zugegeben: früher hat mich das auch alles gestört. auf der anderen seite: so funktioniert nun mal das internet zu einem recht großen teil (und wirtschaft).
ich persönlich kann nur punkt elf der erklärung zustimmen
Die Musik, die ich höre, beziehe ich über unterschiedliche Vertriebskanäle — aber niemals als Handy-Klingelton in einem Monatspaket. Genau! zed, jamba und das restliche pack sollen verdammt noch mal zur hölle fahren.
p.s.: ich mag nike und manchmal mtv. aber bei endemol übergebe ich mich spontan und ohne vorwarnung.
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